CBD und Psychose
Stefanie StinglAktualisiert:Wenn Sie oder ein nahestehender Mensch mit Symptomen einer Psychose leben, suchen Sie wahrscheinlich nach Informationen, die verständlich, seriös und praktisch sind. Cannabidiol (CBD) wird in den letzten Jahren intensiv erforscht – nicht als Ersatz, sondern als mögliche Ergänzung zur leitliniengerechten Behandlung. In diesem Beitrag fassen wir den aktuellen Kenntnisstand zu „CBD bei Psychose“ zusammen: Was eine Psychose ist, wie CBD theoretisch wirken könnte, was Studien nahelegen und wie Sie das Thema verantwortungsvoll und sicher angehen.
Was ist eine Psychose?
Eine Psychose ist kein einzelnes Krankheitsbild, sondern ein Sammelbegriff für Zustände mit gestörter Wahrnehmung und Realitätsbezug. Zu den typischen „positiven“ Symptomen zählen Halluzinationen (oft akustisch, aber auch visuell, Geruchs- oder Geschmackshalluzinationen) und Wahnideen (z. B. Verfolgungswahn). „Negative“ Symptome wie sozialer Rückzug, Antriebslosigkeit und Gefühlsverflachung sowie kognitive Einschränkungen (Aufmerksamkeit, Gedächtnis) sind ebenfalls häufig und oft besonders belastend im Alltag. Psychosen treten unter anderem im Rahmen der Schizophrenie oder einer Schizoaffektiven/bipolaren Störung auf und gehen nicht selten mit Angst und Depressionen einher.
Konventionelle Behandlung – und wo CBD einzuordnen ist
Die leitliniengerechte Behandlung richtet sich nach Ursache und Phase der Erkrankung. Je früher eine Psychose erkannt und behandelt wird, desto besser die Chancen auf Stabilisierung. In der Regel kommen Antipsychotika und psychotherapeutische Verfahren (Psychoedukation, kognitive Verhaltenstherapie, Familien- und Soziotherapie) zum Einsatz. Antipsychotika können Symptome oft deutlich reduzieren, sind aber nicht in jedem Fall ausreichend wirksam und können Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Müdigkeit, Stoffwechselveränderungen oder Bewegungsstörungen verursachen. Vor diesem Hintergrund wird CBD als mögliche ergänzende Option erforscht – mit dem Ziel, Wirksamkeit und Verträglichkeit bestmöglich zu verbinden. Wichtig: CBD ersetzt keine Standardtherapie und sollte, wenn überhaupt, nur in Absprache mit der behandelnden Fachärztin/dem behandelnden Facharzt eingesetzt werden.
Wie könnte CBD bei Psychose wirken?
CBD ist ein nicht berauschendes Cannabinoid der Hanfpflanze. Anders als THC macht CBD nicht „high“ und gilt in üblichen Dosen als gut verträglich. Biologisch interagiert CBD mit mehreren Systemen im Gehirn: Es moduliert das Endocannabinoid-System (ECS) indirekt, beeinflusst aber auch weitere Zielstrukturen wie 5-HT1A-Serotoninrezeptoren, TRPV1-Ionenkanäle und möglicherweise glutamaterge und GABAerge Signalwege. Diese Netzwerke sind für Wahrnehmung, Emotionsregulation und kognitive Kontrolle relevant – Bereiche, die bei Psychosen häufig aus dem Gleichgewicht geraten. Zudem wirkt CBD in präklinischen Daten anxiolytisch und entzündungsmodulierend; beides könnte komplementär zu antipsychotischen Strategien sein. Ebenso wichtig ist die Abgrenzung zu THC: Während THC bei Vulnerablen Psychosesymptome auslösen oder verschlechtern kann, wird CBD in Studien eher mit ausgleichenden Effekten in neuronalen Netzwerken in Verbindung gebracht (mehr dazu in unserem Studienabschnitt).
CBD und Psychose: Was die Forschung bisher sagt
Psychotische Störungen wie Schizophrenie sind belastend und oft schwer zu behandeln. Herkömmliche Antipsychotika wirken bei vielen Patientinnen und Patienten, gehen aber häufig mit Nebenwirkungen einher – und helfen nicht allen gleich gut. Cannabidiol (CBD), ein nicht berauschender Bestandteil der Cannabispflanze, wird als mögliche Ergänzung oder Alternative intensiv erforscht. Hier fassen wir den aktuellen Stand der Wissenschaft verständlich zusammen – mit Chancen, Grenzen und praktischen Hinweisen.
Wie könnte CBD im Gehirn wirken?
Neuroimaging-Studien zeigen, dass eine Einzeldosis CBD die Aktivität und Vernetzung bestimmter Hirnnetzwerke verändert, die für Wahrnehmung, Gefühle und kognitive Kontrolle wichtig sind. Interessant: CBD wirkt häufig „entgegengesetzt“ zu THC (dem berauschenden Cannabis-Wirkstoff) und kann Hirnaktivitätsmuster in Richtung normaler Funktion verschieben – auch bei Menschen mit erhöhtem Psychoserisiko. Das stützt die Annahme, dass CBD antipsychotische und angstlösende Effekte haben könnte, die sich jedoch noch in größeren Studien bestätigen müssen. Quelle: Systematischer Überblick, Frontiers in Pharmacology, 2021.
Eine aktuelle Übersichtsarbeit fasst darüber hinaus zusammen, dass CBD potenziell Symptome bei verschiedenen neurologischen und psychischen Erkrankungen beeinflusst – von Epilepsie bis Angststörungen – und unterstreicht zugleich den Bedarf an Qualitätssicherung, Standardisierung und Regulierung von CBD-Produkten. Quelle: Frontiers in Pharmacology, 2024.
Was sagen klinische Studien zu Psychose?
Eine umfassende Fachübersicht kommt zu dem Schluss: CBD ist ein vielversprechender Kandidat mit einem anderen Wirkmechanismus als klassische Antipsychotika. Erste klinische Hinweise deuten auf mögliche Verbesserungen insbesondere „positiver“ Symptome (z. B. Wahn, Halluzinationen) hin, mit im Vergleich günstiger Verträglichkeit. Zugleich betonen die Autorinnen und Autoren, dass größere, robuste Studien nötig sind, um Wirksamkeit, optimale Dosierung und Langzeitsicherheit zu klären. Quelle: Therapeutic Advances in Psychopharmacology, 2019.
Besonders relevant für die Frühphase: Eine weitere Übersicht hebt hervor, dass gerade bei Personen mit erhöhtem Psychoserisiko und in Erstmanifestationen verträgliche Behandlungen wichtig sind – und dass CBD hier aufgrund eines potenziell günstigeren Nebenwirkungsprofils eine Option sein könnte. Auch hier gilt: Die Evidenz ist wachsend, aber noch nicht abschließend. Quelle: Psychopharmacology, 2021.
Wie solche Studien aussehen können, zeigt ein aktuelles Studienprotokoll: 120 Personen mit früher Psychose sollen in einer randomisierten, doppelblinden Studie zusätzlich zu ihrer Standardtherapie entweder 1000 mg/Tag CBD oder Placebo erhalten. Endpunkte sind Symptome und Neurokognition. Ergebnisse stehen noch aus, werden aber wichtige Fragen zu Wirksamkeit, Wirkmechanismus und Prädiktoren der Response beantworten helfen. Quelle: Trials, 2023.
Praktische Erfahrung und Patientenperspektive
In einer kleinen offenen Pilotstudie bei Parkinson-Patientinnen und -Patienten mit Psychosesymptomen führte eine vierwöchige CBD-Gabe (flexible Dosierung, Beginn 150 mg/Tag) zu einer deutlichen Abnahme der psychotischen Symptome – ohne Verschlechterung der Motorik und ohne berichtete Nebenwirkungen. Als unkontrollierte Studie mit nur sechs Teilnehmenden sind die Ergebnisse vorsichtig zu interpretieren, liefern aber wertvolle Signale. Quelle: Journal of Psychopharmacology, 2008.
Wie sehen Betroffene CBD? In einer Umfrage waren 86% von 70 befragten Patientinnen und Patienten mit Psychose bereit, CBD zu versuchen; viele erwarteten weniger Nebenwirkungen als unter ihren aktuellen Medikamenten. Einige Befragte verwechselten jedoch die Effekte von CBD mit denen von Cannabis/THC – ein wichtiger Punkt für die Aufklärung. Quelle: Therapeutic Advances in Psychopharmacology, 2022.
Worauf Sie im Alltag achten sollten
- CBD ist nicht THC: THC kann Psychosen auslösen oder verschlimmern. Bei bestehender oder erhöhter Psychoseanfälligkeit sollte THC vermieden werden. Quelle: Inflammopharmacology, 2022.
- Dosierung in Studien: Klinische Psychose-Studien nutzen häufig hohe Tagesdosen (z. B. 600–1000 mg CBD). Frei verkäufliche Produkte enthalten meist deutlich geringere Mengen. Sprechen Sie eine mögliche Anwendung immer ärztlich ab.
- Qualität zählt: Produkte sollten laborgeprüft, standardisiert und THC-arm bzw. THC-frei (Isolat/Broad Spectrum) sein. Die Qualität frei verkäuflicher Produkte ist sehr unterschiedlich. Quelle: Frontiers in Pharmacology, 2024.
- Wechselwirkungen: CBD kann den Abbau zahlreicher Arzneien beeinflussen (u. a. über CYP3A4/CYP2C19/CYP2C9). Das ist bei Antipsychotika, Antidepressiva, Benzodiazepinen, Antikonvulsiva und Blutverdünnern relevant. Klären Sie das mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.
- Nebenwirkungen: Meist mild bis moderat (z. B. Müdigkeit, Durchfall, Appetitveränderungen). In höheren Dosen sind Leberwertanstiege möglich – besonders bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Medikamente. Eine ärztliche Begleitung ist sinnvoll.
- Nicht eigenständig Medikamente absetzen: CBD ersetzt derzeit keine leitliniengerechte Psychosebehandlung. Setzen Sie Antipsychotika nie ohne Rücksprache ab.
Was bedeuten Tierdaten für den Menschen?
In einem Mausmodell einer altersbedingten Demenz verbesserte CBD (3–30 mg/kg oral, 60 Tage) Lernen, Gedächtnis und Angstverhalten – ohne die körperliche Kraft zu beeinflussen. Obwohl dies keine Psychosestudie ist, stützen solche Daten die anxiolytischen und kognitiven Effekte von CBD, die für Patientinnen und Patienten mit Psychose ebenfalls relevant sein können. Ergebnisse aus Tiermodellen lassen sich jedoch nicht 1:1 auf Menschen übertragen. Quelle: The FASEB Journal, 2020.
Was fehlt der Forschung noch?
- Größere, längere Studien mit klaren Endpunkten (positive, negative und kognitive Symptome), um die Wirksamkeit zuverlässig zu belegen.
- Optimale Dosis und Darreichungsform für verschiedene Patientengruppen.
- Wer profitiert am meisten? Prädiktoren der Response sind noch unklar.
- Langzeitsicherheit, besonders in Kombination mit Antipsychotika und anderen Psychopharmaka.
Fazit: Hoffnungsvoll, aber noch nicht Standard
CBD hat in frühen Studien antipsychotisches Potenzial gezeigt und könnte dank besserer Verträglichkeit gerade in frühen Krankheitsphasen oder als Zusatzbehandlung eine Rolle spielen. Es ist jedoch noch nicht als Behandlung der Psychose zugelassen, und die Evidenzbasis ist im Aufbau. Wenn Sie CBD in Erwägung ziehen, tun Sie dies bitte nur in Absprache mit Ihrer behandelnden Fachärztin/Ihrem Facharzt und achten Sie auf geprüfte, THC-freie Produkte.
CBD macht nicht „high“ wie THC. Erste Studien deuten an, dass CBD bei Psychosesymptomen helfen kann und meist gut verträglich ist. Beweise aus großen, langen Studien fehlen aber noch. Wichtig: Bei Psychose sollte THC (Rausch-Cannabis) gemieden werden. Wenn Sie CBD ausprobieren möchten, besprechen Sie das mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, nutzen Sie THC-freie, geprüfte Produkte und setzen Sie keine Medikamente eigenmächtig ab.
Praktische Anwendung: CBD bei Psychose verantwortungsvoll einsetzen
Die meisten klinischen Studien zu Psychose verwendeten hohe orale CBD-Dosen (häufig 600–1000 mg/Tag) als Zusatz zur Standardtherapie. Frei verkäufliche CBD-Öle liefern meist deutlich geringere Tagesmengen. Wenn Sie Cannabidiol zur Unterstützung erwägen, tun Sie dies bitte im Rahmen einer ärztlich begleiteten Behandlung. Starten Sie niedrig, steigern Sie langsam und dokumentieren Sie Wirkung und Verträglichkeit (z. B. mittels Symptomtagebuch). Für Betroffene mit Angst, Schlafstörungen oder innerer Unruhe können niedrigere Dosen bereits subjektive Erleichterung bieten – das ersetzt jedoch keine antipsychotische Therapie.
Zur Einnahme eignen sich CBD-Öle (sublingual), Kapseln oder wasserlösliche Formulierungen. Viele Patientinnen und Patienten bevorzugen THC-freie Optionen (Isolat oder Broad Spectrum), um ein THC-Risiko konsequent zu vermeiden. Achten Sie auf chargenbezogene Laboranalysen (Cannabinoidprofil, Schwermetalle, Lösungsmittel, mikrobiologische Qualität). Produkte von Nordic Oil sind standardisiert, laborgeprüft und auf gleichbleibende Qualität ausgelegt – ein wichtiger Faktor, wenn Sie CBD strukturiert ausprobieren möchten.
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Sicherheit, Wechselwirkungen und ärztliche Begleitung
CBD gilt generell als gut verträglich; häufige Nebenwirkungen sind Müdigkeit, Mundtrockenheit, weicher Stuhl/Diarrhö und Appetitveränderungen. In höheren Dosen kann es – insbesondere in Kombination mit bestimmten Medikamenten – zu vorübergehenden Leberwerterhöhungen kommen. CBD hemmt zudem Enzyme des Arzneistoffabbaus (CYP3A4, CYP2C19, CYP2C9 u. a.) und kann damit Blutspiegel von Medikamenten verändern, darunter Antipsychotika, Antidepressiva, Benzodiazepine, Antikonvulsiva oder Antikoagulanzien. Deshalb: Vor dem Start immer ärztlich prüfen lassen, ob eine Anpassung oder engmaschige Kontrolle nötig ist. Bei Schläfrigkeit sollten Sie kein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen.
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Wichtige Vorsichtshinweise: Nicht in Schwangerschaft und Stillzeit verwenden. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Erstepisoden ist eine enge fachärztliche Begleitung essenziell. Setzen Sie Antipsychotika niemals eigenständig ab. Meiden Sie konsequent THC, da es Psychosen auslösen oder verschlimmern kann. Achten Sie in Deutschland auf Produkte, die die gesetzlichen THC-Grenzwerte einhalten, und fordern Sie aktuelle Laborzertifikate an.
Häufige Fragen zu CBD Öl und Psychose
Hilft CBD bei akuten Psychosen? Aktuell gibt es keine ausreichende Evidenz, CBD als Akutbehandlung zu empfehlen. Erste Daten deuten eher auf eine mögliche Rolle als Zusatzbehandlung hin. Welche Symptome könnten ansprechen? In frühen Studien wurden vor allem Verbesserungen bei „positiven“ Symptomen beschrieben; ob und wie stark „negative“ und kognitive Symptome profitieren, ist Gegenstand laufender Forschung. Wie schnell tritt eine Wirkung ein? In Studien wurden Effekte innerhalb von Wochen beobachtet; einzelne neurobiologische Effekte sind schon nach Einzeldosen messbar, klinische Relevanz und Dauerhaftigkeit müssen jedoch noch besser belegt werden.
So wählen Sie ein geeignetes CBD-Produkt
Für Menschen mit Psychoserisiko ist ein THC-freies Produkt (Isolat oder Broad Spectrum) oft die vernünftigste Wahl. Achten Sie auf:
- Transparente Laborberichte (Cannabinoide, Verunreinigungen)
- Präzise Dosierbarkeit (Milligramm-Angaben pro Tropfen/Kapsel)
- Herstellung nach Qualitätsstandards und nachvollziehbare Lieferkette
Nordic Oil legt großen Wert auf standardisierte Rezepturen, Qualitätskontrollen und klare Dosierangaben – damit Sie gemeinsam mit Ihrem Behandlungsteam eine verlässliche Grundlage für Entscheidungen haben.
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Fazit
„CBD bei Psychose“ ist ein vielversprechendes, aber noch nicht abschließend geklärtes Feld. Klinische Hinweise deuten darauf hin, dass CBD – vor allem als Ergänzung zur Standardtherapie – bestimmte Symptome lindern könnte, mit potenziell günstiger Verträglichkeit. Große, langfristige Studien werden zeigen müssen, wer am meisten profitiert, welche Dosis sinnvoll ist und wie sicher die Kombination mit Psychopharmaka auf Dauer ist. Wenn Sie CBD ausprobieren möchten, tun Sie das am besten strukturiert: ärztlich begleitet, THC-frei, qualitätsgesichert und mit vorsichtiger Dosistitration. So erhöhen Sie die Chance, Nutzen und Sicherheit bestmöglich ausbalancieren zu können.
Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient der Aufklärung und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Bei Anzeichen einer Psychose wenden Sie sich bitte umgehend an eine Fachärztin/einen Facharzt oder den psychiatrischen Notdienst. Setzen Sie Medikamente niemals ohne Rücksprache ab.
5 Kommentare
Hallo Christina, für 600 mg CBD bräuchte man zum Beispiel rund 38 Tropfen 40% Öl (enthält 16mg CBD pro Tropfen). Wir raten jedoch dazu, die Einnahme so hoher Dosen immer ärztlich abklären zu lassen und nicht mit einer hohen Einstiegsdosis zu beginnen. Viele Grüße
Hallo ich wollte fragen wie viel prozent cbd öel das mann auf 600 mg kommt gegen ängste und psychose oder kapseln ?
Hallo,
Ich glaube man braucht dann CBD Isolat um die tägliche Dosis zu erreichen… Das ist vergleichsweise günstig online zu bekommen.
Liegen jemandem Informationen vor ob bei den Studien Vollextrakt oder Isolat gegeben wurde? Und ob man morgens und abends je 300mg gibt?
Habe selber schon seit 3,5 Jahren eine schizoaffektive Störung und bin lange cannabisabhängig. Hoffe nun auf CBD.
Drückt mir die Daumen!
P.S. Kann es sein, dass Psychotiker erheblich mehr Cannabis konsumieren als andere Betroffene? Kann das am Amandamin-Haushalt liegen?
Grüße
Stefan
Meinen Sohn leidet an sizofreni ich habe cbm gekauft in Apotheke,ich bete zum Gott das helfen wird.wer hat Erfahrungen bitte schreiben Sie mir
Meine Tante hat Schizophrenie und wir haben schon viele Behandlungen ausprobiert. Ich überlege ob CBD eine Option für sie sein könnte. Aber ich bin ein bisschen besorgt wegen möglicher Wechselwirkungen mit ihren aktuellen Medikamenten. Würde mich über weiter Infos oder Erfahrungen freuen.