Effektive Ernährungstipps bei Vitamin D3-Mangel: Was Sie essen sollten

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Effektive Ernährungstipps bei Vitamin D3-Mangel: Was Sie essen sollten

Der menschliche Körper benötigt eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralien, um optimal zu funktionieren. Dabei kommt dem Vitamin D3 eine besondere Bedeutung zu. Es spielt eine wichtig Rolle bei vielen Körperfunktionen, wie beispielsweise dem Knochenstoffwechsel, der Immunabwehr und dem Zellwachstum. Doch was ist, wenn ein Mangel an diesem wichtigen Vitamin vorliegt? In diesem Artikel gehen wir auf die verschiedenen Möglichkeiten ein, wie man bei einem Vitamin D3-Mangel vorbeugen und diesen beheben kann.

Was essen bei Vitamin D3 Mangel?

Der Verzehr bestimmter Nahrungsmittel kann helfen, einem Vitamin D3-Mangel entgegenzuwirken. Als besonders gute Quellen sind fette Fische, wie Hering, Makrele oder Lachs bekannt. Weitere Vitamin-D-Lieferanten sind Lebertran (Fischöl), Eigelb und Speisepilze. Auch mit Nährstoffen angereicherte Lebensmittel wie Margarine enthalten Vitamin D. In pflanzlichen Lebensmitteln findet man Vitamin D jedoch nur in sehr geringen Mengen. Daher kann es sinnvoll sein, bei einer vegetarischen oder veganen Ernährungsweise eine Supplementierung in Erwägung zu ziehen.

Welches Obst und Gemüse enthält Vitamin D3?

Die Möglichkeiten, Vitamin D3 aus Obst und Gemüse zu beziehen, sind leider begrenzt. Nachweisbare Mengen an Vitamin D3 finden sich beispielsweise in Avocados, Pilzen und Kakao. Doch auch pflanzliche Vitamin D3 Präparate können eine Alternative für Veganerinnen und Veganer darstellen.

Welche Lebensmittel enthalten viel Vitamin D3?

Nahrungsmittel können generell nur einen kleinen Teil unseres täglichen Vitamin D3-Bedarfs decken. Fetthaltige Fischsorten, Pilze, Hühnereier, Avocado und Käse enthalten allerdings höhere Dosen an Vitamin D3. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die Ernährung allein oft nicht ausreicht, um den Bedarf an Vitamin D3 vollständig zu decken.

Was ist ein Vitamin D Räuber?

Unter einem Vitamin D-Räuber verstehen wir bestimmte Einflüsse, die sich negativ auf den Vitamin D-Stoffwechsel auswirken können. Dazu zählen bestimmte Medikamente, zum Beispiel solche gegen Epilepsie oder Krebs, sowie Kortison und pflanzliche Mittel wie Johanniskraut.

Was hilft schnell bei Vitamin-D-Mangel?

Unser Körper kann Vitamin D selbst herstellen, insbesondere mithilfe der UV-B-Strahlung der Sonne. Oftmals reicht es daher schon aus, Gesicht, Hände und Arme etwa 2- bis 3-mal pro Woche unbedeckt und ohne Sonnenschutz für einige Minuten der Sonne auszusetzen. Wer dies regelmäßig tut, kann seinen Vitamin D-Spiegel effektiv erhöhen.

Schlussfolgerung

Vitamin D3 ist unentbehrlich für unseren Körper und ein Mangel kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen. Es ist daher wichtig, auf eine ausreichende Versorgung zu achten. Der Vitamin D3-Spiegel kann durch eine ausgewogene Ernährung, gezielte Sonneneinstrahlung und gegebenenfalls durch den Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln erhöht werden.

Mehr über die Symptome und Behandlung von Vitamin D3-Mangel finden Sie auch hier.

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